Tagesspiegelreportage u.a. über Florian Schmidt zum Linksruck in Berliner Stadtentwicklungspolitik

In eine Aussführlichen Reportage beschäftigt sich der Tagesspiegel mit dem „Linksruck“ in der Berliner Stadtentwicklungspolitik, die mit der neuen rot-rot-grünen Regierungskoalition einher geht. Berichtet wird über die Ziele von Florian Schmidt als Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Ephraim Gothe Baustadtrat für Mitte, Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher und Finanzsenator Dr. Kollatz-Ahnen. Alle vier zusammen werden als „Die Linke Baubrigade“ bezeichnet (in der Druckfassung)

Die Druckfassung erstreckt sich über 2 Seiten (Doppelseite) ist jedoch nicht kostenfrei online verfügbar.

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Die Morgenpost bereichtet über Florian Schmidt´s Pläne als Baustadtrat

Anlässlich der Wahl zum Bezirkstadtrat für Bauen, Planen und Facility Management von Friedrichshain-Kreuzberg berichtet die Berliner Morgenost über die Pläne von Florian Schmidt:

„Ehrgeizige Ziele hat der neue Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (Grüne), formuliert. Man bekomme das Problem der steigenden Mieten und der Eigentumswohnungen vor allem durch eine koordinierte Vorkaufs- und Ankaufspolitik in den Griff, die „spekulativen Verkäufen von Grund und Boden ein Ende setzt“, sagte Schmidt am Donnerstag in der Bezirksverordnetenversammlung. Er sehe dabei den rot-rot-grünen Senat als Verbündeten.

„Eine breit angelegte Überführung von Immobilien in kommunale oder private, am Gemeinwohl orientierte Hände will ich mit Ihnen gemeinsam anpacken“, sagte Schmidt zu den Verordneten. Die Beliebtheit des Bezirks habe Schattenseiten. Die Wohnungsnot in Friedrichshain-Kreuzberg treffe alle Kieze. „Die Verdrängung der Mieter schreitet voran. Die soziale und kulturelle Mischung ist bedroht.“ Schmidt ist ausgebildeter Stadtsoziologe. ….“

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Co-Autor von Artikel zu Haus der Statistik im Magazin dérive

Gemeinsam mit Claudia Hummel, Maria Munoz Duoys und Christian Schöningh hat Florian Schmidt in einem im dérive-Magazin veröffentlichtet Artikel das Vorhaben beschrieben, im Haus der Statistik ein Zentrum für soziale Teilhabe und kulturelle Vielfalt und Begegnung im Plattenbauensemble direkt am Alexanderplatz im so genannten Haus der Statistik entstehen zu lassen.

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Positionspapier „Liegenschaftspolitik 3.0“ herausgegeben

Am 14.10.2016 hat die Initiative Stadt Neudenken das Positionspapier „Liegenschaftpolitik 3.0 Anforderungen und Fahrplan für die Liegenschaftspolitik in Berlin in der Legislatur 2016-2021“ veröffentlicht. Florian Schmidt hat das Dokument in Abstimmung mit dem Runden Tisch für die Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik im Berliner Abgeordentenhaus erstellt.

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Buch: „Other Glòries“ eine grüne Vision für Barcelona

Im April 2016 wurde mit dem Buch „Altres Glòries / Other Glòries“ der Wettbewerbsbeitrag einer Gruppe von Architekten und Experten anderer Bereiche zur Renaturalisierung des Verkehrsknotenpunkts Glòries in Barcelona veröffentlicht.

Florian Schmidt und Maria Munoz Duyos waren Teil des Teams und haben das Thema „Programmierung Öffentlicher Räume“ übernommen.

Sprachen: Englisch und Katlanisch

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Other Glòries / Altres Glòries 
Proposal for the Renaturalization of Barcelona
Publisher
dpr-barcelona
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Zu Shared Space von der TAZ befragt

TAZ am 7.10.2016, von Viola Blomberg

Straßenverkehr in Berlin
In Paris läuft’s besser
Mitten in der französischen Stadt sperrt die Bürgermeisterin eine viel befahrene Straße für Autos. Ist das auch in Berlin denkbar?

ZITAT: „In den 1990er Jahren entwickelten Stadtplaner in den Niederlanden das Konzept des „Shared Space“. Dabei werden Verkehrsregeln aufgehoben, um das intuitive Miteinander der Verkehrsteilnehmer zu unterstützen. Florian Schmidt, Sprecher der Initiative Stadt Neudenken, könnte sich solche Shared Spaces auch in Berlin vorstellen: „Vorbild ist die umgestaltete Kensington High Street in London. Dieses Konzept wäre in der Karl-Marx-Allee oder der Leipziger Straße möglich.“ Das seien schöne und touristische, aber auch viel befahrene Straßen.“

Der Artikel unter: http://www.taz.de/Strassenverkehr-in-Berlin/!5341146

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